Wie sichere ich die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) meines Unternehmens?

In meinem Artikel Innovation: Der Angepassteste gewinnt und nicht der Stärkste verwendete ich die Sportart Baseball und den Versuch einen Home Run zu schlagen als Analogie zum Versuch das nächst Einhorn[1] aufzubauen. Nach dem ich den Artikel geschrieben hatte stellte sich mir zunächst die Frage „Wie schnell kann ein Unternehmen wachsen?“ Wer sich mit dieser Frage auseinandersetzt, wird sehr schnell auf einen oder mehrere limitierende Faktoren stoßen. Aus meiner Sicht könnten diese Faktoren aber irrelevant sein oder werden, wenn das eigentliche Ziel morgen noch im Geschäft zu sein ist. Ich formulierte daraufhin die Frage neu „Wie sichere ich die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) meines Unternehmens?

Damit dies der Fall ist, müssen meiner Meinung nach zwei Bedingungen (siehe Artikel Baustein 10) erfüllt sein:

  1. Positiver Cashflow
  2. Richtige Geldallokation

Positiver Cashflow

Warum Cashflow?

Cashflow = Zahlungsfähigkeit = Lebensfähigkeit

So lange Sie einen ausreichenden Cashflow haben, bleiben Sie im Geschäft. Das heißt, um morgen noch am Markt bestehen zu können, benötigen Sie ausreichend finanzielle Mittel.

Der Cashflow ergibt sich aus insgesamt drei Geldströmen bzw. Tätigkeiten:

  • Geschäftstätigkeit (Operations)
  • Investmenttätigkeit (Investment)
  • Finanzierungstätigkeit (Financing)

Zur besseren Veranschaulichung sind diese in Abbildung 1 bildlich dargestellt.

Cashflow-System
- Geschäftstätigkeit
- Investitionstätigkeit
- Finanzierungstätigkeit

Abbildung 1 Cashflow-System[2]

Geschäftstätigkeit

Unter Geschäftstätigkeit versteht man allgemein sämtliche Aktivitäten, welche zu Ihrem Kerngeschäft gehören. Zu diesen zählen alle Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie verkaufen. Abgezogen werden sämtliche Kosten, welche im Zuge der Herstellung/Erstellung anfallen. In einer Bilanz (s. Abbildung 2) stehen diese auf der Aktivseite unter dem Punkt Umlaufvermögen.

Wenn Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung am Markt gut ankommt und Ihre Prozesse laufen reibungslos, dann ist diese Position positiv und trägt zum Cashflow bei.  

Bilanz (einfache Darstellung)
- Aktiva: Anlagevermögen + Umlaufvermögen
- Passiva: Eigenkapital + Fremdkapital

Abbildung 2 Bilanz – vereinfachte Darstellung

Betrachten wir das Ganze am Beispiel Apple[3] vs. Tesla[4].

Apple erzielte im Jahr 2016 einen operativen Cashflow[5] von 66,231 Milliarden US-Dollar. Apples Produkte sind von hoher Qualität und deren Prozesse ausgereift.

Tesla hatte im Jahr 2016 dagegen einen operativen Cashflow von -123,83 Millionen US-Dollar. Teslas Produkte sind zwar ebenfalls von hoher Qualität. Deren Prozesse sind allerdings noch nicht 100%ig optimiert.

Investitionstätigkeit

Im Bereich Investitionen werden sämtliche Komponenten (z. B. Anlagen, Hallen, etc.), welche für die Erstellung Ihrer Produkte oder Dienstleistungen benötigten zusammengefasst. Diese stehen in einer Bilanz (s. Abbildung 2) unter dem Punkt Anlagevermögen auf der Aktivseite.

Müssen Sie beispielsweise laufend in neue Anlagen investieren, so entnehmen Sie permanent Geld aus dem Cashflow.

Bezogen auf unser Beispiel ergibt sich hier folgende Situation:

Apple investierte 2016 45,977 Milliarden US-Dollar.

Tesla investierte 2016 4,196 Milliarden US-Dollar.

Finanzierungstätigkeit

Hierunter versteht man das gesamte Kapital, welches Sie von Banken oder Investoren erhalten. Diese stehen in einer Bilanz auf der Passivseite (s. Abbildung 2) unter dem Punkt Eigenkapital oder Fremdkapital.

Können Sie regelmäßig Investoren von Ihrem zukünftigen Erfolg überzeugen, so trägt diese Position ebenfalls zum Cashflow bei.

Für unsere Unternehmen in unserem Beispiel sehen die Finanzierungstätigkeiten wie folgt aus:

Apple wies 2016 -20,890 Milliarden US-Dollar aus.

Tesla konnte 2016 auf 3,744 Milliarden US-Dollar zurückgreifen.

Cashflow Berechnung für 2016

Fassen wir alle drei Tätigkeiten zusammen, so ergibt sich folgendes Bild (s. Tabelle 1).

Vergleich Cashflow zw. Appel und Tesla

Tabelle 1 Cashflow Apple vs. Tesla

Obwohl Apple einen Gewinn durch den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen 2016 erzielte, ist der Cashflow aufgrund der hohen Investitionen und der fehlenden Finanzierung insgesamt negativ.

Tesla dagegen weist einen positiven Cashflow aus. Obwohl Tesla im Jahr 2016 einen operativen Verlust verzeichnete. Investoren waren demnach von dem Geschäftsmodell von Tesla nach wie vor überzeugt.

Wie Sie an diesen beiden Unternehmen sehr schön erkennen können, bedeutet ein negativer operativer Cashflow nicht das Ende einer Firma. Erst ein anhaltender negativer Gesamt-Cashflow führt zum Scheitern des Unternehmens. Da Apple aktuell auf 66 Milliarden US-Dollar Barreserven sitzt, ist ein Verlust in Höhe von 0,636 Milliarden US-Dollar verschmerzbar. Teslas Barreserven betragen dagegen nur 3,8 Milliarden US-Dollar.

Wenn wir über die drei Tätigkeiten (Geldströme) reden, dann kommen wir unweigerlich auf den Punkt Geldallokation zu sprechen.

Richtige Geldallokation

Damit Sie auch morgen noch einen ausreichenden Cashflow ausweisen, müssen Sie in zukünftige Erfolgspotenziale (s. Abbildung 3) investieren sowie für ausreichend Geldzufluss von außen sorgen. Das heißt, Ihre beiden Hauptaufgaben als Unternehmer oder Unternehmerin bzgl. der Geldallokation des Ihnen zur Verfügung stehenden Geldes sind:

  • Zu überlegen, wie Sie Ihr operatives Geschäft (Operations) optimieren können.
  • Zu überlegen, in welche Bereiche Sie das Ihnen zu Verfügung stehende Geld investieren müssen.

Um beide Aufgaben besser verstehen zu können, möchte ich anhand der nachstehenden Abbildung 3 deren Zusammenhänge erläutern. Damit dies kein all zu trockene Abhandlung wird, verwende ich den Vergleich zwischen den traditionellen Automobilherstellern (Petroauto) und Tesla (IT-Auto).

Navigationssystem 
Eigene Darstellung in Anlehnung an Gälweiler, Malik und Siller

Abbildung 3 Navigationssystem[6]

S-Kurven

Das S-Kurven-Konzept[7] ist ein Instrument des strategischen Innovationsmanagements. Das „S“ steht dabei für Substitution und bedeutet, dass eine bestehende Technologie durch eine neue Technologie abgelöst wird (s. Abbildung 4).  

S-Kurven-Konzept

Abbildung 4 S-Kurven-Konzept[8]

Dieses Konzept bezieht sich zwar lediglich auf Technologien, in meiner Abbildung 3 habe ich dieses Prinzip jedoch auf den gesellschaftlichen Wandel übertragen. Denn nach meinem Verständnis entwickelt sich jede Gesellschaft weiter bzw. die gegenwärtigen gesellschaftlichen Normen und Werte stoßen an ihre Grenzen und werden durch neue gesellschaftliche Normen und Werte ersetzt.

Gesellschaftlicher Wandel

Im Zuge des technologischen Wandels hin zum Informationszeitalter (s. Technologischer Wandel) wurde der gesellschaftliche Wandel in Richtung Globalisierung beschleunigt. Das Informationszeitalter erlaubte es zusätzlich, dass immer mehr Menschen Zugang zu Informationen und damit eine bessere Teilhabe haben. Aufgrund dieser Teilhabe entsprang der Wunsch unter anderem nach einem besseren Umgang mit der Natur und der Gesundheit.

Erfahrungskurve: Gesellschaftlicher Wandel

Über die Erfahrungskurve der Gesellschaft lässt sich vortrefflich streiten. Während die eine Seite Argumente anführt, warum beispielsweise die Globalisierung allen hilft. Argumentiert die andere Seite, warum die Globalisierung genau das Gegenteil bedeutet. Wer hat recht? Hat nur eine Seite recht oder gibt es gute Argumente auf beiden Seiten?

Unabhängig davon macht jeder von uns seine eigenen Erfahrungen mit dem gesellschaftlichen Wandel, denn wir sind Teil des Wandels und tragen selbst zu dessen Wandel bei. Wobei es so aussieht, wie wenn der gesellschaftliche Wandel keinen Einfluss auf den technologischen Wandel hat (s. Abbildung 5). Ungeachtet der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krisen in den vergangenen 110 Jahren setzte sich die Entwicklung im Bereich der Informationstechnologie weiter fort und führte zudem, was wir heute besitzen.

Moore's Law über einen Zeitraum von 110 Jahren.

Abbildung 5 Moore’s Law[9]

Technologischer Wandel

Eine andere Möglichkeit, als die in Abbildung 5 verwendete Darstellung, um den technologischen Wandel nachvollziehen zu können sind die Kondratjew-Zyklen (s. Abbildung 6). In diesen werden Basisinnovationen aufgeführt, aufgrund welcher erst weitere Innovationen möglich wurden. Die Zyklen dauern 40 bis 60 Jahre. Der 4. Zyklus lief von ca. 1890-1940. Der 5. Zyklus lief von ca. 1990-2000/2005. Der 6. Zyklus begann 2000/2005 und wird bis voraussichtlich 2040/2060 andauern (nicht in der Abbildung dargestellt). Als mögliche Basisinnovation oder Leitfunktion wird das Gesundheitswesen angegeben[10].

Bezogen auf unser Beispiel bedeuten diese Zyklen, dass die traditionellen Automobilbauer aus dem Zeitalter der Petrochemie stammen. Tesla jedoch dem Zeitalter der Informationstechnologie entsprungen ist. Beide Welten besitzen ein unterschiedliches Grundverständnis davon, wie ein Automobil gebaut sein muss.

  • Während das Petroauto „laut“ und „stark“ sein muss. Ist das Automobil des Informationszeitalters „leise“ und „umweltbewusst“.
  • Während das Petroauto manuell gesteuert wird, setzt das IT-Auto auf autonomes Fahren.
  • Während das Petroauto mit Funktionen überfrachtet wurde, setzt das IT-Auto auf Schlichtheit.
  • Während das Petroauto nur schwer auf das Informationsalter angepasst werden kann, wurde das IT-Auto von Grund auf dafür ausgelegt.

Gerade dieser letzte Punkt verdeutlicht meiner Meinung nach die Unterschiede zwischen beiden Welten. Um die Transformation von der Petrochemiewelt in das Informationszeitalter vollziehen zu können, müssen die Automobilhersteller ihre Fahrzeuge von Grund auf neugestalten. Ein einfacher Ansatz nach dem Motto Verbrennungsmotor raus und Elektromotor rein reicht nicht aus. Über die Hintergründe dazu, werde ich an anderer Stelle eingehen.

Abbildung 6 Kondratjew-Zyklen[11]

Erfahrungskurve: Technologischer Wandel

Um die Erfahrungskurve der traditionellen Automobilhersteller und Tesla besser verstehen zu können, möchte ich eine Analogie zwischen der als Babyboomer bezeichneten Generation und der als Millienial (Y) bezeichneten Generation machen. Während die Babyboomer zwar die Entwicklung des Internets miterlebt hat, wuchsen die Millienials in einer Welt auf, in welcher das Internet allgegenwärtig ist. Daraus ergibt sich eine unterschiedliche Herangehensweise im Umgang mit dem Internet.  

Übertragen wir diesen Vergleich auf die traditionellen Automobilhersteller und Tesla. Wir erkennen, dass Erstere zwar die Entwicklung des Informationszeitalters miterlebt haben, aber sie wurden nicht in diesem Zeitalter gegründet. Dies führt dazu, dass sie versuchen, die neue Technologie an ihre bestehende Technologie anzupassen (Verbrennungsmotor aus, Elektromotor rein), anstatt von Grund auf neu zu denken.

Corporate Governance

Das Corporate Governance passt aufgrund des neuen Wertesystems und Leitbild den Rahmen, in welchem die strategischen und operativen Tätigkeiten stattfinden. Innerhalb dieser Aktivitäten werden zukünftige und gegenwärtige Erfolgspotenziale ermöglicht.

Deutlich wird dies wie sich die Hersteller positionieren. So hatte z. B. BMW 2013 ausgerufen das die BMW Group der führende Anbieter von Premiumprodukten und -dienstleistungen für individuelle Mobilität sein will[12].

Ganz anders Tesla. Dessen Mission[13] im Jahr 2013 ist die Transformation zum nachhaltigen Transport durch das Anbieten von massenmarkttauglichen Elektroautos zu beschleunigen.

Neue Erfolgspotenziale

In Abstimmung zwischen dem neuen Rahmen und den neuen technologischen Lösungen werden neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt, um die Kundenprobleme von heute noch besser lösen zu können. Wie steht es um unsere beiden Automobilhersteller?

Tesla investierte in den vergangenen Jahren Milliarden in Batterietechnologie, Batteriefabriken sowie Ladesäulen.

Die traditionellen Automobilbauer steckten ihre Gelder in die Erforschung von Brennstoffzelle, Oberleitungstechnologie usw. Also in vielen Bereichen, die nicht dem Kern der Informationstechnologie zugeordnet werden können. Selbst die Investitionen im Bereich der Batterietechnologie beschränken sich lediglich auf Batteriezellen.

Eine passende Analogie wäre: Während Tesla zusätzlich den Wein anbaut, konzentrieren sich die traditionellen Automobilbauer auf die Herstellung der Glasflaschen.

Aktuelle Erfolgspotenziale

Aus diesen zukünftigen Erfolgspotenzialen kann sich eine Veränderung der eigenen Marktposition entwickeln, welche sich letztlich in den aktuellen Erfolgspotenzialen niederschlägt. Für unsere beiden Automobilhersteller bedeutet das:

Tesla: Produzierte 2018 245.240[14] E-Autos, davon fast 150.000[15] des neuen Model 3, welches für den Massenmarkt gedacht ist.

Traditionelle Automobilbauer: Viele kommen frühestens Mitte2019/Anfang 2020 mit E-Autos auf den Markt, welche für den Massenmarkt bestimmt sind.

Aktueller Erfolg

Diese aktuellen Erfolgspotenziale drücken sich letztlich in der Gewinn- und-Verlust-Rechnung aus. Sie wirken damit sich direkt auf die Unternehmensbilanz aus.

Aktuelle Liquidität

Auf Basis des aktuellen Erfolgs ergibt sich Final die aktuelle Liquidität. Bezogen auf unser Beispiel bedeutet das:

Obwohl Tesla in den Jahren 2016 und 2017 einen negativen operativen Gewinn auswies, konnte sich die Firma aufgrund des starken Rückhalts der Investoren halten. Dieser Rückhalt zahlte sich 2018 aus, da Tesla einen operativen Gewinn ausweisen konnte (s. Abbildung 7).

Netto-Cashflow sowie Cashflow der einzelnen Bereiche von Tesla.

Abbildung 7 Gesamt-Cashflow und Cashflow-Bereiche von Tesla[16]

Bei Daimler sehen die Zahlen etwas anders aus (s. Abbildung 8). Daimler konnte 2016 noch einen positiven operativen Gewinn ausweisen, musste 2017 jedoch einen negativen verzeichnen. Im Jahr 2018 kam Daimler operativ wieder in die Gewinnzone. Sehr deutlich machen sich die sehr hohen Investitionen in den vergangenen drei Jahren bemerkbar. Um diese stemmen zu können, benötigte Daimler aufgrund des geringen operativen Gewinns, hohe Zusagen von Banken und Investoren.  

Netto-Cashflow sowie Cashflow der einzelnen Bereiche von Daimler.

Abbildung 8 Gesamt-Cashflow und Cashflow-Bereiche von Daimler[17]

Wer einen detaillierteren Vergleich möchte, kann sich gern die vier nachfolgenden Diagramme (Abbildungen 9 bis 12) anschauen. Alle anderen dürfen diese gerne überspringen.  

Vergleich der Geschäftstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018.

Abbildung 9 Vergleich der Geschäftstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018[18]

Vergleich der Investitionstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018.

Abbildung 10 Vergleich der Investitionstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018[19]

Vergleich der Finanzierungstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018.

Abbildung 11 Vergleich der Finanzierungstätigkeit zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018[20]

Vergleich des Gesamt-Cashflows zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018.

Abbildung 12 Vergleich des Gesamt-Cashflows zw. Daimler und Tesla in den Jahren 2016-2018[21]

Fazit

Erst die richtige Geldallokation zwischen Optimierung des operativen Geschäfts und der Investition in zukünftige Erfolgspotenziale sicher langfristig Ihre Zahlungsfähigkeit. Damit dies weiterhin der Fall ist, sollten Sie eine Antwort auf die folgenden Fragen[22] finden:

  1. Welchen gesellschaftlichen Wandel gibt es?
  2. Welchen technologischen Wandel gibt es?
  3. Wie gut können wir uns an neue Begebenheiten anpassen?
  4. Wie schnell lernen wir dazu?
  5. Wie viel von unserer aktuellen Liquidität investieren in zukünftige Erfolgspotenziale?
  6. Wie gut sind unserer Prozesse aufgesetzt?
  7. Welche Prozesse müssen wir optimieren?
  8. Welche Prozesse müssen wir neu denken?
  9. Wie können wir unsere Prozesse optimieren?
  10. Wie zuverlässig können wir neues Kapital Eigenkapital (aus eigener Kraft) generieren oder Fremdkapital akquirieren?
  11. Wie ist die Balance zwischen den einzelnen Cashflows?
  12. Wie groß sind unsere Barreserven?

Vielen Dank, dass Sie meinen Artikel gelesen haben. Wenn er Ihnen gefallen hat, würde ich mich über einen Like freuen.

Was nehmen Sie aus diesem Artikel mit? Schreiben Sie es mir in die Kommentare.

Bleiben Sie zahlungsfähig!


[1] Die Bewertung eines Unternehmens beträgt mehr als 1 Milliarde US-Dollar

[2] Eigne Darstellung in Anlehnung an The Rest of Us

[3] Marketwatch | Apple

[4] Macrotrends | Tesla

[5] Net Operating Cash Flow

[6] Eigene Darstellung in Anlehnung an Gälweiler (2005), Malik (2011) und Siller (2011)

[7] Wikipedia | S-Kurven-Konzept

[8] Eigene Darstellung in Anlehnung an Martin G. Möhrle

[9] Kurzweil.at | Moore’s Law

[10] 6. Kondratieff

[11] Quelle: Von Rursus – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7833300

[12] BMW | Mission 2013

[13] Tesla | Mission 2013

[14] www.stern.de

[15] www.elektroauto-news.net

[16] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[17] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[18] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[19] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[20] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[21] Eigene Darstellung, Daten von Macrotrends | Tesla und Daimler

[22] Nicht erschöpfende Liste an Fragen

2 Gedanken zu “Wie sichere ich die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) meines Unternehmens?

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